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Rückblick

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mittagsluch märz 09

Mittagslunch vom 7. Dezember 2011

Thema: Die Aussagekraft der Körpersprache - Im Alltag wie im Beruf

Referentin: Doris Pfyl

Körpersprache ist der Ausdruck unserer inneren Wünsche, unserer Bedürfnisse und unserer Gefühle. Sie spielt immer mit, wenn sich Menschen begegnen und miteinander kommunizieren.  Ziel des Referates war es, möglichst viel über Körpersprache zu lernen, um Signale richtig einzuschätzen.

Doris Pfyl erklärte, wie wichtig der erste Eindruck ist, denn innert weniger Sekunden fällt die Entscheidung, wie eine Person eingestuft wird. Mit der Körpersprache unterstützen wir unsere Aussagen und verleihen ihnen Ausdruck. Frau Pfyl erklärte, welche nonverbalen Aussagen mit den Händen, mit der Körperhaltung und insbesondere auch mit der Mimik gemacht werden. Gesten können bewusst eingesetzt werden, und mit Hilfe der Körpersprache bringen wir Gefühle zum Ausdruck.

Frau Pfyl untermauerte und bereicherte ihren interessanten Vortrag mit vielen typischen Bildern.

 

Mittagslunch vom 7. September 2011

Thema: Motiviert und Stark, Denkanstösse für den Alltag

Referentin: Beatrice Schweingruber, Dipl. Coach S.C.A., Erwachsenenbilderin mit eidg. Fachausweis

Bei diesem Referat ging es darum abzuklären, ob es überhaupt möglich ist, Motivation zu erlernen und wenn ja, mit welchen Methoden. Das Referat basierte auf drei Teilen und wurde mit praktischen Beispielen erläutert:

  • Das innere Feuer: Mit Motivation und Selbstvertrauen zum Erfolg
    Hier ging es um den Unterschied zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation, die persönlichen und individuellen Motivationsfaktoren sowie um den Glauben und das Vertrauen in die eigene Person.
  • Die Persönlichkeit: Fähigkeiten, Talente und Umgang mit Schwächen
    Anhang des Werdeganges und aufgrund von ehemaligen Zeugnissen können vergessene Fähigkeiten wieder aufgefrischt werden. Ein Thema war auch der positive Umgang mit Schwächen.
  • Die neue Welt: Visionen, Realität und Ziele
    Mit Träumen und Visionen alleine werden keine Ziele erreicht. Dazwischen liegt die Tat.

Ziel des Vortrages war, die Anwesenden zu motivieren, sich selber, d.h. seine Einstellungen und Verhaltensmuster bei anstehenden Fragen im Sinne einer Standortbestimmung zu reflektieren. Jeder entscheidet schlussendlich für sich selber, welche Ziele er noch erreichen und wie er sich und seinen Mitmenschen gegenüber auftreten möchte.

 

Mittagslunch vom 23. Februar 2011

Thema: Traumdeutung nach C.G. Jung

Referentin: Doris Kaufmann, dipl. Schriftpsychologin, dipl. Mal- und Gestaltungstherapeutin

Jeder Mensch träumt, selbst wenn er sich nicht mehr an seine Träume erinnern kann. Frau Doris Kaufmann gelang es auf sympathische Art und Weise, uns in die vielfältige Thematik der Traumdeutung nach C.G. Jung einzuführen. Mit einfachen Beispielen untermauerte sie die Deutung auf der Objekt- und Subjektstufe.

Doris Kaufmann ermunterte die Teilnehmenden, ihre Träume direkt nach dem Erwachen aufzuschreiben und sich auch die Zeit zu nehmen, sich vor dem Aufstehen die Träume nochmals in Erinnerung zu rufen. Sie empfahl ausserdem, sich abends vor dem Schlafen konkret mit einem Wunschtraum zu befassen mit der Idee, vom gewünschten Thema zu träumen. Die ihr am Ende ihres Referates gestellten Fragen beantwortete sie kompetent und deutete die ihr spontan geschilderten Traumsequenzen. Herzlichen Dank für das spannende Referat.

 

Mittagslunch vom 24. November 2010

Thema: Farben machen Leute

Referentin: Doris Pfyl, Farb- und Stilberaterin, Kniggetrainerin

Die Referentin führte uns gekonnt in das Thema Farben ein. Anhand eines Quiz erklärte Doris Pfyl mit Humor und Kompetenz, welche psychologische Wirkung die verschiedenen Farben auf uns Menschen hat. Wenn wir ein Referat oder einen Vortrag halten müssen, kann die Farbe Rot nicht empfohlen werden. Rot macht die Teilnehmenden aggressiv. Dafür eignet sich die Farbe Blau, welche grundsätzlich im Berufsleben immer passend ist. Violett wirkt geheimnisvoll, Grau lässt uns nicht auffallen und in Rosa wirken wir zuckersüss.

Anhand eines Modells und mittels verschieden farbigen Tüchern erläuterte Doris Pfyl die möglichen vier Farbtypen. Die Teilnehmenden konnten mit Erstaunen erkennen, wie ein kleiner Unterschied in der Farbnuance ein Gesicht blass oder lebhaft und vital erscheinen lässt.

Doris Pfyl gelang es einmal mehr, durch ihre kompetente Art zu überzeugen und zu begeistern. Ein herzliches Dankeschön an die Referentin!

Mittagslunch vom 9. März 2010

Thema: Ernährungsergänzungsmittel - sinnvoll oder nutzlos?

Referentin: Esther Jost, dipl. Ernährungsberaterin HF

Mit einer kurzen Wahrnehmungsübung eröffnete Esther Jost ihr Referat. Es ging darum, dass sich die Teilnehmenden vorstellten, was sie kürzlich in grosser Eile stehend gegessen und wie diese Mahlzeit geschmeckt hatte. Oft essen wir, um unseren Hunger zu stillen, ohne uns Gedanken um unser Wohlbefinden, unsere Gesundheit oder um den Genuss Gedanken zu machen.

Nahrungsergänzungsmittel sind Erzeugnisse, die Vitamine, Mineralstoffe oder andere Substanzen in konzentrierter Form enthalten und zur Ergänzung der Ernährung dienen. Sie werden meist als Tabletten, Kapseln oder Pulver angeboten. In der gesunden Ernährung gilt der Grundsatz, täglich 5 Portionen frisches Gemüse und/oder Früchte zu sich zu nehmen. Durch die Einnahme von zusätzlichen Ergänzungsmitteln wird dies wirkungsvoll unterstützt. Vitaminsupplemente bieten aber keinen Schutz vor Krebserkrankungen, zitierte Esther Jost kürzlich erschienene neue US-amerikanische Studien. Es liegt im Ermessen jedes Einzelnen zu entscheiden, ob und wie lange Nahrungsergänzungsmittel genommen werden.

Als Functional Food werden heute im allgemeinen Lebensmittel bezeichnet, die dem Konsumenten nebst Sättigung und Nährstoffzufuhr einen zusätzlichen Nutzen vesprechen, der in der Steigerung des körperlichen Wohlbefindens liegen soll. Dieser Nutzen macht sich erst bei längerer und regelmässiger Einnahme bemerkbar. Ideal sind diese Produkte während und nach einer Antibiotika-Kur und dienen der Regeneration der Darmflora. Functional Food Produkte sind aber meist teuer und enthalten viele Kalorien.

Gemäss Esther Jost gehen ca. 30% der gesamten Kosten im Gesundheitswesen auf ernährungsabhängige Krankheiten wie Herz-Kreislaufkrankheiten, Krebs und degenerative Krankheiten zurück. Functional Food und Nahrungsergänzungsmittel können eine bewusste Ernährungsweise im besten Fall sinnvoll ergänzen. Sie können auf keinen Fall Ernährungsfehler beheben.

Esther Jost konnte durch ihre kompetente und humorvolle Art überzeugen. Sie trug ihr Referat mit grossem Engagement und viel Herzblut vor und beantwortete die zahlreichen Fragen mit Fachkompetenz zur vollsten Zufriedenheit der Zuhörenden. Herzlichen Dank!

Mittagslunch vom 1. Dezember 2009

Thema: Stilvolles Auftreten mit modernen Umgangsformen

Referentin: Doris Pfyl, Fabr- und Modestilberaterin, Kniggetrainerin

Unbestritten stimmt die Aussage: "Kleider machen Leute".

Beim ersten Eindruck entscheiden Sekunden, ob wir das Gegenüber sympathisch finden oder nicht. Die nonverbalen Signale wie Kleidung, Gestik und Mimik machen ca. 50% aus. Nicht das Modediktat, sondern die Person steht bei Frau Doris Pfyl im Zentrum. Rhetorisch hervorragend und mit viel Humor führte die professionelle Farb- und Modstilberaterin und Kniggetrainerin durch ihre Präsentation.

Die modische Businessfrau kleidet sich dezent, der Rock umspielt das Knie, Schuhe und Gürtel sind farblich aufeinander abgestimmt, und sie trägt nicht mehr als fünf Schmuckstücke. Bei den Herren beeinflussen Krawattenmuster- und Länge sowie ebenfalls Mimik und Gestik den ersten Eindruck. Das Kurzarmhemd ist im Businessbereich auch bei schwülen Temperaturen nicht geeignet - Mann schwitzt mit Stil!

Auch die wichtigsten Knigge-Regeln wurden den zahlreich erschienenen Gästen mit Humor und Charme serviert. Wussten Sie, dass der Salat heute mit dem Messer geschnitten werden darf? Apropos Wissen: zu Beginn des Anlasses wurde ein kleiner Wettbewerb durchgeführt, welcher nach dem Referat ausgewertet wurde. Frau Beatrice Schweingruber durfte den drei Erstplatzierten ein kleines Geschenk überreichen. Herzliche Gratulation den Gewinnerinnen!

Während des anschliessenden Lunches demonstrierte Frau Pfyl gekonnt, wie ein Stehapéro mit Würde gemeistert wird. Serviette, Glas und Teller befinden sich links, während die rechte Hand zur Begrüssung frei bleibt. Kein einfaches Unterfangen.

Vielen Dank an Frau Doris Pfyl für den unterhaltsamen und informativen Vortrag!

 

Mittagslunch vom 29. September 2009

Thema: CareLink - Integriertes Krisenmanagement
Professionelle Unterstützung von Betroffenen im Notfall

Referent: Beat Inäbnit, CareLink
Leiter Personal Geschäftseinheit Gesamtbank, Finanz, Risk, Audit
Mitglied der Direktion, Zürcher Kantonalbank

Das Thema des Referates geht uns alle an. Wie können wir bei Unfällen, tragischen Ereignissen oder menschlichen Katastrophen professionelle und kompetente Hilfe leisten?

Herr Inäbnit stellte auf spannende Art die Stiftung CareLink vor, welche umfassende praktische und emotionale Erste Hilfe für betroffene Personen während und nach einem Grossereignis oder einem komplexen Ereignis gewährt. Ziel der Organisation ist es, ein landesweites Betreuungsnetzwerk mit Unternehmen, Behörden und Institutionen aufzubauen und zu betreiben. CareLink betreut mit einem qualifizierten Stab von ausgesuchten Fachpersonen direkt oder indirekt von Unfällen, Katastrophen oder Delikten betroffene Menschen. CareLink ist vor allem aktiv während der eigentlichen „Chaosphase" (Sichern, Retten, Bergen), während der „Akutphase" (Betreuung von Primär- und Sekundärbetroffenen) sowie in der „Post Emergency Phase" (Nachbearbeitung). Der Referent unterstrich seine übersichtlich präsentierten Ausführungen mit zahlreichen praktischen Beispielen, welchen die Teilnehmenden mit grösstem Interesse zuhörten. Damit gelang es Herrn Inäbnit überzeugend, die Anwesenden für die Arbeit und die Aufgaben der Organisation CareLink zu begeistern.

Vielen Dank an Herrn Inäbnit für die interessanten Einsichten in die Stiftung CareLink, welche Menschen nach tragischen Ereignissen praktische und menschliche Hilfe unbürokratisch, rasch und zur richtigen Zeit zur Verfügung stellt.

Mittagslunch vom 23. Juni 2009

Thema: Stress als Phänomen unserer Zeit
Referentin: Marianne Ohnemus-Hüsser
Praxis Omnis, Zug


Das Thema dieses Netzwerkanlasses war in der heutigen, schwierigen Wirtschaftslage besonders aktuell. Frau Marianne Ohnemus-Hüsser erklärte den Anwesenden auf kompetente und charmante Art, wie sich Stresszustände physiologisch auf unseren Körper und unser Wohlbefinden auswirken.

Gemäss Frau Marianne Ohnemus-Hüsser ist es Zeit, die Gesundheit in die eigenen Hände zu nehmen. Das innere Bild beeinflusst das Wohlbefinden. Es gilt, durch Stress verursachte körperliche und seelische Beschwerden zu erkennen und ernst zu nehmen. Folgende Punkte können Richtlinien für ein angestrebtes Wohlbefinden darstellen:

  • Ein positives Verhältnis zum eigenen Körper und ein stabiles Selbstwertgefühl
  • Freundschaften und soziale Beziehungen
  • Eine sinnvolle Arbeit
  • Eine zufriedenstellende Gegenwart und eine lebenswerte Zukunft
  • Gutes Gesundheitswissen und Zugang zur Gesundheitsvorsorge

Mögliche Lösungsansätze sind:

  • Anhalten und Erkennen von Stressoren
  • Umdenken - Ziele formulieren (wo will ich hin?)
  • Stress aktiv begegnen (gesunde Ernährung, genügend Bewegung und Entspannung)
  • Ressourcen aktivieren

Jeder Mensch kann selbstverständlich professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, wie beispielsweise Einzelcoaching, Kurse zu Stressmanagement, Integrative kinesiologische Einzelsitzungen, Kurse für Bewegung und/oder Entspannung u.v.m.

Im Anschluss an das interessante Referat wurden Fragen gestellt, welche Frau Ohnemus-Hüsser zur Zufriedenheit aller beantwortete. Ein herzliches Dankeschön an die Referentin.

 

Mittagslunch vom 7. April 2009

Am 7. April 2009 fand der Mittagslunch von Vive! an der Baarerstrasse 135 in Zug statt.

Thema: „Sicherheit - in unsicheren Zeiten?"
Referent: Dr. iur. Bernhard Ruckli, Versicherungsbroker
Ruckli & Zimmermann Partner AG, Zug

Nach einer kurzen Einführung in die Definition „Sicherheit" wurde die Frage diskutiert, ob die heutige Zeit unsicherer sei als früher. Mehrheitlich wurde die Meinung geäussert, jede Zeit kämpfe mit Unsicherheiten, diese veränderten sich im Laufe der Zeit. Es ist unmöglich, Risiken völlig auszuschliessen. Das vertretbare Risiko für jede mögliche Art der Beeinträchtigung hängt von vielen Faktoren ab und wird subjektiv und kulturell verschieden bewertet. Um den Zustand von Sicherheit zu erreichen, werden Sicherheitskonzepte erstellt und umgesetzt. Sicherheitsmassnahmen sind dann erfolgreich, wenn sie dazu führen, dass mit ihnen sowohl erwartete als auch nicht erwartete Beeinträchtigungen abgewehrt bzw. hinreichend unwahrscheinlich gemacht werden. Sicherheit für die Menschen bezeichnet nicht nur objektive Gefahren- und Risikofreiheit, sondern auch die subjektive Empfindung der Geborgenheit. Der Wunsch nach grösstmöglicher Sicherheit einerseits und möglichst weitgehender individueller Freiheit andererseits stehen in einem starken Spannungsverhältnis. Vertrauen in ein System fördert das Gefühl von Sicherheit. Um gegen unabweisbare Gefahren gesichert zu sein, können Versicherungen abgeschlossen werden. Die Versicherung erhöht zwar nicht objektiv die Sicherheit, wohl aber kann sie subjektiv zum Sicherheitsgefühl beitragen.

In der anschliessenden Diskussion wurde deutlich, dass die Teilnehmenden gewisse Unsicherheiten durchaus als positive Herausforderung betrachten und sich nicht gegen alle möglichen und unmöglichen Risiken versichern möchten. Kurz zusammengefasst kann gesagt werden, dass ein gewisses Mass an Unsicherheit durchaus motivierend auf uns wirken kann.

Herr Dr. Ruckli führte mit viel Geschick und Kompetenz durch dieses spannende Thema. Herzlichen Dank!

Beim anschliessenden Stehlunch wurde angeregt weiter diskutiert.

 

MÄrz 2009

Am 5.3.2009 fand die offizielle Geschäftseröffnung statt. Mit über 70 Teilnehmenden war der Anlass ein voller Erfolg.

Januar 2009

Der 1.Vive! Mittagslunch vom 27. Januar 2009 war ein voller Erfolg.
Nächste Daten und Informationen unter Vive! & Life oder auf Wunsch per Mail.

Dezember 2008

Prosit! Auf ein gesundes glückliches und erfolgreiches 2009!

August 2008

Im August 2008 wurde die Rückenfit Gymnastik nach Baar verlegt.
Wir geniessen unser neues Domizil im Tanzhaus.

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